Über Viktor Schröder

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Seelsorgeangebot von Georg Ballardt täglich von 09-12Uhr telefonisch zu erreichen

Seelsorge Angebot zur aktuellen Corona Kriese. Siehe aktuelles Schreiben von der Missionsleitung:

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Seelsorgeangebot von Georg Ballardt täglich von 09-12Uhr telefonisch zu erreichen2020-03-17T23:35:07+01:00

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Seelsorgeangebot von Georg Ballardt täglich von 09-12Uhr telefonisch zu erreichen2020-03-17T23:32:27+01:00

Neujahrsfahrt 2020

Wie kann man ein neues Jahr besser beginnen als im Dienst für den HERRN? Diese Einstellung teilten wir auch mit ca. 60 anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland, mit denen wir uns am ersten Januar im Missionshaus trafen.

Um 18 Uhr begrüßte uns Georg Ballardt zur ersten Chorübung und bereitete uns auf die kommenden fünf Tage vor. Nachdem wir uns unter der Leitung von Alex Freiberg als Dirigenten zweieinhalb Stunden lang die Seele aus dem Leib gesungen hatten, wurden wir mit Lasagne wieder aufgepäppelt. Den restlichen Abend verbrachten wir mit Gemeinschaft bei Gesellschaftsspielen oder auf dem Zimmer.

Frisch und munter starteten wir am nächsten Morgen um viertel vor Acht mit einer Andacht. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer zweiten Übungseinheit, machten wir uns dann auch schon auf den Weg in das 220km entfernte Landstuhl. Hier hatte die Gemeinde Katzenbach die Stadthalle gemietet, in der wir als erstes alle anstehenden Lieder probten und uns auf die Raumakustik einstellten. Die verbleibende Zeit verbrachten wir mit einer Tischgemeinschaft bei Brötchen und Kaffee. Im Gottesdienst unter dem Thema „Gott hat sich aufgemacht auf die Suche nach Menschen“ wurde uns und den Gästen durch Predigten und einem Zeugnis klargemacht, dass Gott alle Menschen, egal ob sie von ihm wissen oder nicht, sucht und sie erretten möchte. Danach gab es die Möglichkeit zum Austausch und wir fuhren in unsere Gastfamilien.

Am nächsten Tag trafen wir uns mit der Gruppe im Gemeindehaus in Katzenbach, um hier zu üben und Gemeinschaft zu haben. Nach dem Mittagessen ging es dann weiter nach Alzey. Dort angekommen begannen wir sogleich mit einer weiteren Chorprobe. Zwei Stunden später begann der Gottesdienst unter dem Thema „Jesus ist gekommen, zu suchen, was verloren ist“. Hier lag der Fokus besonders auf der Verlorenheit der Menschen und der Hingabe Jesu für diese.  Da wir uns am nächsten Tag erst am Mittag in Stuttgart trafen, hatten wir die Möglichkeit uns auszuschlafen. Wenn man wollte.

In Stuttgart wartete auf uns der anstrengendste Tag. Nach einer kurzen Übung begann der erste Gottesdienst unter dem Thema „Suchet, solange er noch zu finden ist“. Durch Zeugnis und Predigt wurde uns vermittelt, dass wir Gott suchen sollten, um den Sinn des Lebens zu finden. Aber auch hier durften wir erfahren, dass Gott selbst uns den Wunsch, ihn zu finden, schenken kann. Nach einer Pause mit Spätzle und Gulasch durften wir einen Jugendgottestdienst zum Thema „Licht der Welt“ mitgestalten und -erleben. Hier wurden wir dazu angeregt, uns vom falschen Licht der Welt zum richtigen Licht – Jesus – hinzuwenden, um selbst erleuchtet zu werden und ein Licht für andere zu sein.

Den Abschluss unserer Reise bildete der Gottesdienst am Sonntag in Heilbronn. „Wer da sucht, der findet“ – mit diesem Thema wurde noch einmal alles zusammengefasst, was wir die Tage vorher gehört hatten. Nach dem Gottesdienst machten wir ein gemeinsames Foto, aßen und trennten uns nach und nach, um wieder nach Hause zu fahren. Schließen möchten wir mit Apostelgeschichte 28,28, dem Gruß, den wir in alle Gemeinden mitnahmen: So sei es euch kundgetan, dass den Heiden gesandt ist dies Heil Gottes; und sie werden’s hören.

Lukas Klat

Neujahrsfahrt 20202020-01-17T22:27:49+01:00

Auslandseinsätze 2020

Rumänieneinsatz

23.03-27.03.2020   (Verantwortlich Br.Alexander Liske)

22.10-27.10.2020   (Verantwortlich Br. Alexander Liske)

Ukraineeinsatz

23.04-03.05.2020   (Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

10.09-19.09.2020   (Verantwortlich Br.Alexander Liske)

Krimeinsatz

14.04-20.04.2020 (Verantwortlich Br. Alexander Liske)

09.11-16.11.2020 (Seminar Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

Russlandeinsatz

25.06-06.07.2020 (Omskeinsatz Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

Kasachstaneinsatz

14.08-01.09.2020 (Kinder-Jugendlager Verantwortlich Br. Karl Gräfenstein)

26.08-12.09.2020 (Gemeindebesuche Verantwortlich Br. Karl Gräfenstein)

Auslandseinsätze 20202020-01-01T22:09:33+01:00

Neujahrsevangelisation Gemeindebesuchsliste 2020

Tag

Gottesdienstzeiten

Gemeinde

Themen

Adresse

Mittwoch
01.Januar

18:00 Uhr

Missionshaus

Übung

Feldkrücker Weg 10

36355 Grebenhain

Donnerstag

02.Januar

10:00Uhr

Missionshaus

Übung

              Georg Ballardt

0173-8041700

Donnerstag

02.Januar

18:00 Uhr

Katzenbach

Gott hat sich aufgemacht auf die Suche nach Menschen

      Stadthalle Landstuhl

Kaiserstr.39

66849 Landstuhl

A.Ikkert 0157-37896118

Freitag

03.Januar

19:00Uhr

Alzey

Jesus ist gekommen zu suchen was verloren ist

      Galgenwiesenweg 20

55234 Alzey

Artur Meier 06731-3523

Samstag

04.Januar

14:00 Uhr

Stuttgart

Suchet  solange er noch zu finden ist

             Heilandskirche

Sickstr.37

70190 Stuttgart

Samstag

04.Januar

18:00 Uhr

Stuttgart

Licht der Welt

Heilandskirche

Sickstr.37

70190 Stuttgart

Sonntag

05. Januar

11:00Uhr

Heilbronn

Wer da sucht, der findet           Wilhelmstr.49

74074 Heilbronn

Konstantin Au

Neujahrsevangelisation Gemeindebesuchsliste 20202019-12-19T09:03:28+01:00

Rumänienfahrt 2019

Schrill ertönt der Weckruf des Handys. Ein Blick auf das Display lässt erahnen, es ist 05:30. Schnell werden alle Sachen zusammengepackt, die Betten abgezogen und die übliche Morgenhygiene betrieben.

Gestärkt durch eine Andacht und gemeinschaftliches Gebet machen wir uns schließlich am Donnerstag und somit am Morgen des 24.10.2019 auf den Weg zu einer wundervollen Erfahrung und einem Dienst für den Herrn.

Das Ziel ist das etwa 1500 km entfernte Rumänien im Südosten Europas, das am Schwarzen Meer gelegen, durch das Karpaten-Gebirge durchzogen und durch die Länder Ukraine im Norden, Ungarn im Westen, Serbien und Bulgarien im Süden sowie Moldawien im Osten begrenzt wird.

Nach einer langen Fahrt von ca 27 Stunden, mehreren Grenzübergängen, bei denen der Herr Jesus stets ein reibungsloses Passieren schenkt, kommen wir, als Gruppe aus 5 Brüdern und 5 Schwestern, endlich am erhofften Ziel, der Kleinstadt Lupeni, im Südwesten des Landes, an.

An Bord ist kostbare Fracht, denn der Lkw ist mit ca. 1100 Kartons humanitärer Hilfsgüter sowie Rollstühlen und Matratzen beladen.

Daneben haben wir den Auftrag, ein wenig von der wunderbaren Liebe unseres Heilandes Jesus Christus an die Menschen in diesem schönen Land weiterzugeben.

Als erstes werden in einem Altenheim, in dem wir auch die erste Nacht verbringen, die ersten Hilfsgüter durch Brüder aus Rumänien abgeladen und an die Hilfsbedürftigen verteilt. Bruder Jakob, der Leiter des Altenheims, der uns liebevoll begrüßt, ist ein langjähriger Unterstützer der Missionsarbeit in Rumänien und hatte sich vor einigen Jahren als Ziel gesetzt, möglichst viele alte und zugleich arme Menschen von der Straße und aus einsamen Verhältnissen zu holen.

Diesen Menschen, die sonst keine Bleibe und Obdach haben, wird dadurch in dem Altenheim ein einfaches aber sauberes Zuhause gegeben. Durch einige Gespräche, Lieder und einen gemeinsamen Gottesdienst haben auch wir die Möglichkeit, diesen Menschen in ihrem fortgeschrittenen Lebensalter das Evangelium näher zu bringen.

Am Freitag und am Samstag folgen für uns einige Hausbesuche in der örtlichen Umgebung von Lupeni, bei denen sich das Leid und die schwierigen Lebensverhältnisse der Menschen zeigen.

So besuchen wir Witwen, die sich mit ihren Kindern in schwierigen Lebensumständen befinden, Großfamilien, die mit bis zu 13 Kindern in 2-3 Zimmerwohnungen zusammenwohnen und Menschen, die schon am Anfang der Woche nicht wissen, wie sie in den nächsten Tagen über die Runden kommen.

Besonders in Erinnerung bleibt uns auch eine Mutter mit ihren beiden Kindern, die bereits seit vielen Jahren ohne Strom und ohne Heizung auf nacktem Kiesuntergrund lebt und sich somit von Winter zu Winter zittert. Als die Dunkelheit und Kälte an diesem Abend einbricht, sind wir froh, in den warmen Pkw einsteigen zu können. Die Mutter mit ihren beiden Kindern bleibt jedoch zurück und verbringt eine weitere Nacht in der Kälte ihres Hauses.

Faszinierend und beispielhaft zugleich ist aber, dass uns die Menschen so freundlich und mit offenem Wesen begegnen. Einige von ihnen sind ihrerseits selber Christen und trotz ihrer schweren Lebensbedingungen von Dankbarkeit gegenüber unserem Herrn Jesus Christus gekennzeichnet.

Die Hausbesuche ermöglichen uns, Lieder zu singen, auf der Grundlage des Wortes eine Kurzandacht zu halten und am Ende eine gemeinsames Gebet für die Besuchten zu sprechen. Auch haben wir die Gelegenheit, Lebensmittel und auch etwas Geld weiterzugeben, um zu unterstreichen, dass der Herr seine Kinder an der Hand hält und nicht aus dem Blick verliert.

Ganz besonders zu erwähnen, ist auch Bruder Johann, ein wahrer Bruder im Herrn, der uns bei seiner Familie aufnimmt, mit Essen und Trinken versorgt und über die ganzen Tage in Rumänien bei Hausbesuchen, Gottesdiensten und Begegnungen mit der Bevölkerung begleitet und in die rumänische Muttersprache übersetzt.

Am letzten und zugleich Abreisetag dürfen wir mit Johanns Gemeinde einen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Dies gibt uns die Gelegenheit, den Gottesdienst mit eigenen Liedern und drei Predigten zu gestalten. Wir stellen hierbei fest, dass sich zwar einige Gepflogenheiten im Gottesdienst dieser Gemeinde von unseren unterscheiden, wir aber mit Sicherheit sagen können, dass wir Zeit mit echten Geschwistern im Herrn verbracht haben.

Am Sonntag Abend und nach vielen kleinen Ereignissen, die hier aufgrund des begrenzten Umfangs des Berichts, nicht alle erwähnt werden können, fahren wir als Gruppe glücklich nach Hause zurück und freuen uns darüber, dass wir Teil dieses besonderen Ereignisses sein durften.

Aus vielen Gesprächen in der Gruppe, können wir einheitlich zusammenfassen, dass wir einen reichen Segen durch diese Fahrt erfahren haben und möchten alle ermutigen, die auch schon mit dem Gedanken gespielt haben, an einer Missionsfahrt teilzunehmen: “Macht es. Es lohnt sich!!!”.

Letzlich bedanken wir uns sehr bei unseren Geschwistern aus Rumänien, allen Unterstützern dieser Fahrt und möchten auch ein großes “Danke” an die beiden Leiter, Georg B. und Alex L., weitergeben. Möge der Jesus Euch und Euren Familien diesen Einsatz vergelten.

Dem Herrn Jesus befohlen!

Rumänienfahrt 20192019-11-21T23:02:47+01:00

Texte zur Gebetswoche vom 12.01.-19.01.2020

Tag

Themen

Text

Sonntag

Gebet für bibeltreue Verkündigung, Bekehrung und Gemeindewachstum

Apostelgeschichte 17, 22-34

Montag

Gebet für unser Land, unser Volk
und das Volk Israel

Römer 13, 1-7
Römer 11, 25-27

Dienstag

Gebet für die Mission und das Missionswerk Siloah

Jesaja 6, 1-8

Mittwoch

Gebet für verfolgte Christen weltweit

2.Korinther 4, 7-14

Donnerstag

Gebet für Liebe, Friede, Einigkeit und Ehrlichkeit unter Christen und Gemeinden

1.Thessalonicher 5, 12-18

Freitag

Gebet für Ehen und Familien

Psalm 128

Samstag

Gebet für Kinder und Jugend in der Gemeinde

Sprüche 1, 8-19

Sonntag

Gebet um Bewahrung vor Abfall und Verweltlichung (Zeitgeist)

1.Johannes 2, 15-20

Texte zur Gebetswoche vom 12.01.-19.01.20202019-11-20T22:18:07+01:00

Bericht Ukrainefahrt 03-12.10.2019

Vom 3. bis zum 12. Oktober hatten wir die Möglichkeit, mit einer Gruppe von 14 Leuten in die Ukraine zu fahren. Wir alle sind aus ganz Deutschland zusammengekommen und haben uns am 3.10. mit zwei Sprintern und jede Menge Gepäck aufgemacht. Schon auf dem Hinweg hat man einander besser kennengelernt.
Uns war schon im Voraus bewusst, dass die Fahrt an Gottes Segen gelegen ist.
So haben wir nach den Pausen, in denen wir uns leiblich gestärkt haben, stets gemeinsam um den Segen und um Gottes Führung gebetet.
Und wir alle können sagen, dass die Zeit sehr gesegnet war.

Am 4. Oktober um 19 Uhr sind wir im Missionshaus in Odessa angekommen. Nachdem wir gegessen hatten, gab es eine Abendandacht, in der uns Bewusst wurde, dass wir Arbeiter im Reich Gottes sind. Wir werden Gottes Wort in viele Herzen säen und glauben daran, dass diese Saat wachsen und gedeihen kann.

Gleich am 5.10. haben wir ein Kinderheim besucht. Den Kindern wurde bewusst gemacht, dass Jesus sie sucht und dass sie Jesus brauchen im täglichen Leben.

Im Laufe der Woche haben wir viele Hunderte Kinder in verschiedenen Kinderheimen besucht.
Die meisten Kinder haben aufmerksam zugehört. Mit leuchtenden Augen haben sie gesungen, dass Fische nicht mit dem Strom, sondern gegen den Strom schwimmen und dass man nicht schweigen soll, sondern von Jesus erzählen soll.

Auch älteren Menschen durften wir von dem Evangelium erzählen. In einem Altenheim für Menschen mit Einschränkungen in Odessa haben wir mit Gesang, einem Zeugnis und einer Predigt von der Liebe Gottes erzählt. Ihnen wurde Mut gemacht, das Leben in die Hand von Jesus zu übergeben.

Während unseres Aufenthaltes in Odessa (bis zum 8.10.) haben wir auch eine kleine Gemeinde in Kagarlyk besucht und dort 2 Tage in einem Kulturhaus Evangelisationsgottesdienste halten können. Es wurde über den Frieden gepredigt, den man hat, wenn man Kind Gottes wird.
Am Abend, nach den Tagesaktionen, haben wir im Missionshaus in Odessa stets geübt und uns auf den folgenden Tag vorbereitet.

Am 8.10. ging unsere Fahrt weiter in das Dorf Sawran.
Kurz nachdem wir uns eingerichtet hatten, wurden humanitäre Hilfsgüter vor dem Gemeindehaus verteilt. Dabei haben wir als Gruppe gesungen, und die Möglichkeit genutzt, die Dorfbewohner zu den kommenden Gottesdiensten einzuladen.

An den folgenden Vormittagen vor den täglichen Gottesdiensten in Sawran waren wir in verschiedenen Kinderheimen und haben auch dort wieder von Jesus erzählt und zusammen gesungen.

Vom 8.10 bis zum 11.10. gab es täglich nachmittags einen evangelistischen Gottesdienst mit wechselnden Themen. Es wurde über den Frieden in der Ehe, der Familie, und Gemeinde gepredigt, und daran erinnert, dass wir uns auf dieser Welt nichts zu fürchten brauchen, wenn wir Jesus haben.
Am Freitag wurde mit dem Thema abgeschlossen, dass das Beste noch kommt, nämlich die himmlische Heimat. Trotz, dass der Abschied schwerfiel, haben wir uns gefreut, bald wieder in Deutschland zu sein.

Ich bin Gott sehr dankbar für diese Erfahrung, die ich machen durfte. Gott hat uns reichlich gesegnet und wir haben nicht nur andere erbaut, sondern durften selber in den Tagen erfahren, wie Gott zu uns gesprochen hat.
Viele Dinge, die ich oft als selbstverständlich angesehen habe, sind mir jetzt überaus viel wert.
Ein paar Tage, nachdem wir abgereist sind, bekamen wir eine Nachricht aus der Ukraine, dass unsere Arbeit nicht umsonst war. Eine Seele, die auf einer Evangelisation dabei war, fand Erlösung in Jesus Christus.
Auch das zeigte uns, dass Arbeit im Reiche Gottes nie zwecklos ist und der Same, der ausgestreut wird, auch auf fruchtbaren Boden trifft.

Bitte betet weiter dafür, dass dieser Same weiter Frucht bringt, dass der Herr in den kleinen Gemeinden Erweckung schenkt. Betet auch für die zahlreichen Kinder, die das Wort gehört haben, dass sie es tief im Herzen behalten und Nachfolger Jesu werden.

Bericht Ukrainefahrt 03-12.10.20192019-11-20T22:01:37+01:00
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