Jahresplan 2022

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Jahresplan 20222022-01-21T19:18:31+01:00

Familienbibelwoche III

Familienbibelwoche III2021-09-20T01:06:44+02:00

Familienbibelwoche III 2021

Familienbibelwoche III 20212021-09-20T01:07:18+02:00

Bibelschule Klassentreffen 2021

Unser erstes Klassentreffen

„Wiedersehen macht Freude.“ Diese Erfahrung durften wir im Juni dieses Jahres machen.

Es war uns allen ein Anliegen, dieses gemeinsame Lernen, die gemeinsamen Gespräche, das Essen und tolle Zeitverbringen nicht nur bei diesen drei Jahren der Bibelschule zu belassen. Und so kam es, dass wir das Klassentreffen an unserem Abschluss im letzten Jahr terminiert haben.

Nun war es soweit. Wir begonnen nach der Anreise am Freitag wie üblich mit dem Essen und schöner Gemeinschaft. Keinem Teilnehmer kam es wie ein halbes Jahr vor, in dem wir uns nicht gesehen haben. Umso mehr war die Freude, dieses Wochenende ohne viele Corona-Maßnahmen erleben zu dürfen. Gottes Gnade war es, die dieses Wochenende möglich gemacht und solch einen großen Segen bereitet hat.

Nach dem Essen gab es einen Vortrag von Georg. Das Thema war „Bibelschule – und was dann?“

Er hat uns noch einmal gezeigt, dass die drei Jahre Bibelschule nicht das Ende, sondern der Anfang des Lernens sind. Des Lernens von Jesus, vom Bibelverständnis, der Demütigung und auch der Bereitschaft, beispielsweise den Schritt in die Mission zu wagen.

Der Vortrag wurde mit Gebet beendet und weiter ging es dann mit einem Lagerfeuer.

Die Atmosphäre beschreibe ich als harmonisch und sehr vertraut. Wir haben uns viel über die vergangene Zeit anvertraut und erzählt und so merkten wir nicht, dass Stunde um Stunde verging.

Aus nachts wurde morgens und in den frühen Morgenstunden gingen dann auch die letzten Müden zu Bett.

Das Wochenende wurde unter das Thema „Aus Glauben leben“ gestellt. Passend zum Thema starteten wir mit der Morgenandacht, Gebet und Frühstück.

Als weiteren Referenten haben wir Thomas Jeising eingeladen. Es war unser Wunsch, weitere Exegese-Einheiten mit ihm zu haben. Und so kam es dann, dass Thomas das Buch der Richter behandelte. Er teilte seine Einheiten in Bibelkunde und Exegese über die Richter ein. Sein Schwerpunkt lag auf Simson. Anhand des Lebens von Simson, seinem Verlangen, seinem Egoismus, seiner Einstellung konnten wir viel über Gottes Liebe und Geduld, aber auch über uns lernen.

Zum Mittag gab es Schaschlik. Für die Vorbereitung hatte sich ein Teilnehmer bereit erklärt und Allen eine große Freude gemacht. Natürlich bereitete die Küche alle weiteren Beilagen und Nachtische vor – vielen Dank dafür.

Den Organisatoren war es wichtig, dass an dem Wochenende genug Zeit für Gemeinschaft, Gebet und innerer Stärkung eingeplant wird. Deswegen wurde nach dem Mittagessen viel Volleyball gespielt und sich unterhalten.

Andere, die nicht mitspielen wollten oder konnten, haben sich gesonnt oder sich an anderen Gesellschaftsspielen vergnügt.

Weiter ging es mit dem Abendbrot und der letzten Einheit bei Thomas. Hier durften wir noch mehr über Simson und über uns lernen. Wir beendeten die Exegese mit einer Gebetsgemeinschaft.

Hierfür haben wir uns in Gruppen eingeteilt und gemeinsam gedankt, gebetet und Fürbitte gehalten.

Nach der Gebetsgemeinschaft wurde gesungen, der Gottesdienst für den Sonntag besprochen und die weiteren Termine für die Treffen im nächsten Jahr festgelegt. Zur Nacht gab´s dann noch einmal Schaschlik und nach und nach gingen alle zu Bett.

Der Sonntag begann wie immer mit Frühstück, packen und dem Vorbereiten auf den Gottesdienst. Jeder Teilnehmer des Gottesdienstes konnte sich etwas aus den Predigten oder Liedern mitnehmen. Wie auch das Wochenende standen die beiden Predigten unter dem Thema „Aus Glauben leben“.

Wir konnten viel von Petrus Schwachheit und Glauben, aber auch von Gottes Wirken in und an uns mitnehmen. Jesus soll die Mitte unseres Lebens sein. Er ist der Maßstab. Er hat das letzte Wort.

Zum Abschluss gab es wieder eine Gebetsgemeinschaft und dann gingen wir zum Essen und reisten später ab.

Jesus sei Lob und Dank für diese Verbundenheit in Christus und dafür, dass er uns Menschen in den Weg „stellt“, die diesen Weg mit uns gemeinsam gehen.

Bibelschule Klassentreffen 20212021-09-20T00:28:03+02:00

Spendenaufruf für die Flutkatastrophe in Deutschland

Liebe Missionsfreunde

Wir alle haben mitbekommen, die einen mehr, die anderen weniger, dass in manchen Gebieten Deutschlands nach starken Regenfällen manche Ortschaften und Dörfer eine Flutkatastrophe erlebt haben, die es seit vielen Jahrzehnten nicht gegeben hat.

Einige Brüder und Schwestern haben sich aufgemacht und leisten praktischen Dienst vor Ort, um den Menschen zu helfen.

Gerade jetzt sind wir als Christen aufgefordert Nächstenliebe zu praktizieren.

„So jemand unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und sättiget euch! Ihr gäbet ihnen aber nicht, was des Leibes Notdurft ist: was hülfe ihnen das? Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber.“ Jakobus 2,16-17

Wir möchten Spenden sammeln, um dann, wenn finanzielle Hilfe benötigt wird, wir gezielt vor Ort helfen können.

Wer dafür spenden möchte und dafür beten möchte, hat jetzt die Möglichkeit dazu.

Spendenkonto:

Missionswerk Siloah

IBAN: DE74 520 604 100 305 012 554

Evangelische Bank

Verwendungszweck: Flutkatastrophe

Die PDF kannst du hier runterladen und teilen: HIER

Spendenaufruf für die Flutkatastrophe in Deutschland2021-07-23T00:57:57+02:00

Jubiläumsgottesdienst 2021

Liebe Freunde und Mitstreiter in dem Herrn,

eigentlich war es alles anders geplant, das 20jährige-Jubiläum der Mission. Doch wollen wir eine Botschaft an alle unsere Gemeinden, Missionsfreunde und Unterstützer senden. Gott möge durch den Online- Gottesdienst viele Menschen erreichen, damit Menschen Gottes Wort hören. Schickt die Einladung und den Link an alle die Ihr kennt. Gott allein die Ehre und Dank und Anbetung.

Wünschen euch allen Gottes Segen beim hören und sehen des Gottesdienstes.

Martin Luther: “Das Wort muss unter das Volk”

Missionsleitung des Missionswerkes Siloah

zum Jubiläumsgottesdienst

Träger des Jubiläumsgottesdienstes:

Jubiläumsgottesdienst 20212021-05-27T07:06:40+02:00

Wir hofften und es kam alles Anders

Wir hofften und es kam alles Anders!! Hoffnung stirbt zuletzt!

„Nun Herr, wes soll ich  mich trösten? Ich hoffe auf dich“ Psalm 39,8

Ein schwieriges Jahr 2020 ging zu Ende. Man hoffte dass die Einschränkungen, Verordnungen, Kontaktsperren für Familien, Eingrenzungen irgendwann doch zu Ende gehen würden. Doch es kam schlimmer: Viele Firmen mussten Insolvenz anmelden, Manche hatten Ihre Arbeit verloren oder mussten in Kurzarbeit gehen. Das ganze öffentliche, gesellschaftliche Leben wurde auf den Kopf gestellt.

Für die örtlichen Gemeinden und für uns als Missionswerk war es das schwierigste Jahr der Missionsgeschichte. Viele Veranstaltungen konnten nicht stattfinden, einiges musste verschoben werden und vieles wurde abgesagt. Feste wie Erntedankfest oder Weihnachtsfest konnte nur unter schwierigen Verhältnissen stattfinden. All das ist ein großer psychischer Druck der auf uns lastet. Es führt zu Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, nimmt uns die Lebensfreude.

Wir hofften 2021 wird es besser. Wir merken es wird schlimmer. Dieses Jahr hat angefangen mit noch größeren Problemen als je zuvor. Menschen hoffen dass es besser wird, Gemeinden hoffen auf Veränderung, Unser Christlicher Glaube wird auf eine sehr harte Probe gestellt.

Neue Ausdrücke sind in unserer Sprache zum täglichen Begleiter geworden: Corona, Lockdown, Online, Impfung, Test, Maske, Quarantäne uvm.

Vielleicht sind wir schon müde davon und möchten es nicht mehr hören. Massenmedien berichten täglich davon und Menschen werden davor krank und niedergeschlagen. Doch ist es unser täglicher Begleiter. Es führt uns zu Angst um die Zukunft und zerstört alle unsere Pläne. Menschen können uns nicht helfen.

Wer kann uns helfen? Diese Frage hat sich König David gestellt. Diese Frage hat sich Jeremia gestellt in einer Zeit der Abtrünnigkeit und Gottlosigkeit des Volkes Israel. Auf wenn sollen wir uns verlassen und hoffen?

„ Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm  und mit seinem Herzen vom Herrn weicht“ Jeremia 17,5

  1. Gott sei Dank wir haben die Verheißungen Gottes

Verheißungen sind nicht irgendwelche Versprechungen oder Zusagen welche Heute so und morgen sich ändern wie wir es täglich von Fachleuten und Politiker hören. Nein es sind feste Zusagen Gottes die für alle Menschen zu allen Zeiten seine Bedeutungen haben. Gott ist treu und er steht zu seinem Wort.

Es tröstet und hilft uns zu wissen dass Gott das ganze Weltgeschehen in seiner Hand hält. Er ist der ewige König und er ist Christus der Herrscher. Er hat es zugelassen und er hat das Sagen. Diese Zeit kann sich ganz schnell wieder ändern gegen alle Prognosen und Planungen. Ganz sicher ist ein Zeichen des Wiederkommens Christi um seine Gemeinde abzuholen und zum Gericht über diese Welt.

Ja ohne persönliche Beziehung zu Christus und ohne Glauben an diesen Herrn ist es unmöglich Lebensfreude und eine Hoffnung zu haben. David sagt im Glauben an diesen Gott der sich in Jesus Christus offenbart hat: Ich hoffe auf dich!!!

Jeremia zeigt dem Volk Israel und uns Heute einen Weg:

„ Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt, und der Herr seine Zuversicht ist“ Jer.17, 7

Hoffnung auf die Verheißungen und feste Zusagen Gottes ist das einzige was uns durchträgt, aufrichten, Lebensfreude schenkt denn diese Zusagen Gottes haben einen Ewigkeitswert und einen Wahrheitswert.

Ja wir dürfen in dieser Zeit lernen bei allem was wir in der Familie, Gemeinde, Mission oder persönlich planen: So der Herr will, und wir leben, wollen wir dies oder das tun“ Jakobus 4,15

„ Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und hebet eure Häupter auf, darum daß sich eure Erlösung nahet“ Lukas 21,28

Gott steht zu seinen Verheißungen und Zusagen. Wir dürfen ganz fest darauf hoffen und sich verlassen. Das ist es was wir für uns lernen dürfen und weiter geben dürfen an unsere Familie, Mitmenschen, Gemeinden und unser Umfeld.

Die Zusagen Gottes nehmen uns jegliche Angst denn unser Leben ist in Gottes Hand. Selbst wenn Gott uns aus diesem Leben abruft, denn wir werden dieses Leben verlassen, sind wir in Ewigkeit bei diesem Gott der Verheißungen der sich uns offenbart in seinem Wort.

  1. Welche Folgen hat es für unser Leben?

Kennt alle diesen Spruch: Hoffnung stirbt zuletzt. Es gibt viele Menschen die diesem Druck nicht standhalten können, Viele Menschen sind ganz verzweifelt und manche nehmen sich das Leben durch Suizid. Andere greifen zu Suchtmittel und werden Alkoholabhängig. Man versucht mit eigenen Kräften irgendwie zurechtzukommen und es wird für Viele immer schlimmer die Lage und die Situation. Zusätzlich werden Menschen mit falschen Hoffnungen und Lügen genährt und manipuliert. Wir leben in eine Gott-vergessenen, Gottlosen Gesellschaft.

Ich muss zugeben dass die Lage auch für Gemeindedienst und Mission gar nicht einfach ist. Man muss ständig um planen, verschieben und es ist viel mehr Arbeit damit. Man stellt sich die Frage: Hat es überhaupt einen Sinn da was zu machen? Was soll das bringen? Soll man vielleicht alles aufgeben? Möglichkeiten um das Evangelium zu verkündigen sind sehr eingegrenzt. Evangelisationen können nicht durchgeführt werden, Missionstage, Auslandeinsätze, Gemeinschaft ist sehr schwierig bis unmöglich. Menschlich gesehen macht es keinen Sinn und die Prognosen sehen gar nicht so rosig aus.

Familien und Gemeinden leiden sehr darunter. Doch mitten in diese Situation spricht Gottes Wort:

„ Herr du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not“   Jeremia 16,19

Gottes Wort, die Bibel ist und bleibt die irrtumslose Wahrheit. Es hat allein diesen Anspruch! Das unfehlbare Wort Gottes ist die Antwort auf alle unsere Lebensfragen.

„ Jesus Christus gestern und Heute und derselbe auch in Ewigkeit“         Hebräer 13,8

Ich weiß nicht was uns dieses Jahr bringt und was dir persönlich es bringt. Ich weiß nicht was Gott mit uns, unserer Gesellschaft weltweit vorhat, aber ich weiß dass Gott am Wirken ist, und wir lernen müssen damit umzugehen.

Die Zukunft ist gesegnet wenn sie mit Gott beginnt. Glaube an den Herrn Jesus Christus, nimm diesen Herrn an, hoffe an Ihn. Er wird dich nicht enttäuschen. Nicht in diesem Leben und auch nicht in der Ewigkeit. Wir werden diese Welt verlassen müssen. Vielleicht auch schon dieses Jahr. Es wird ein Jahr des Herrn.

Vielen Dank an alle die uns bisher unterstützt haben und für uns gebetet haben. Vielen Dank allen die unsere Online Angebote in Anspruch genommen haben und bei manchen Veranstaltungen teilgenommen haben. Vielen Dank für die reichhaltige Spende für Weihnachtsgeschenke in Ukraine und Russland. Vielen Dank dass wir füreinander stehen und gemeinsam hoffen und beten auf die Hilfe Gottes.

Gott segne euch jeden ganz persönlich, eure Gemeinden und eure Familien. Familie ist etwas ganz besonderes gerade jetzt in dieser Zeit. Helft einander, unterstützt euch und betet füreinander.

Möchte mit einem Vers aus einem Reformationslied von Martin Luther schließen:

Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren.

Es streit`t für uns der rechte Mann, den Gott selbst hat erkoren.

Fragst du wer er ist? Er heißt Jesus Christ, der Herre Zebaoth,

und ist kein andrer Gott; das Feld muß er behalten.

Euer Bruder in dem Herrn

Georg Ballardt

Wir hofften und es kam alles Anders2021-05-02T00:35:41+02:00
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