Berichte über Evangelisationen im Außland
Ukraine, Russland, Rumänien usw.

Rumänienfahrt Juni 2020

Liebe Freunde, Liebe Beter,

Im März 2020 war ein Hilfstransport mit humanitärer Hilfe nach Rumänien geplant. Dieser konnte aufgrund der Corona Krise nicht wie geplant stattfinden.

Durch einige Lockerungen konnte der Transport dann im Juni aus Gottes Gnade gestartet werden. Am 12.06.20 konnten Alex Liske und Daniel Liess mit dem LKW nach Rumänien aufbrechen. Die Fahrt bis nach Rumänien verlief reibungslos. Am Sonntag den 14.06.20 kamen sie mittags im Altenheim in Rumänien an. Die Leute dort warteten schon auf sie und nahmen sie herzlich in Empfang. Nach der 1. Abladung und einem Mittagessen im Altenheim ging es weiter zum 2. Abladeort. Dorthin wurden speziell Möbel und andere Dinge für eine arme Familie mit 7 Kindern gebracht. Hier möchten wir erwähnen, dass für diese Familie etwa 10 Tage vor der Rumänienfahrt fast ein ganzer Haushalt zusammengestellt werden konnte, mit Dingen wie Betten, Couch, Stühlen usw. Das hat die Menschen dort sehr berührt wie Gott sie doch liebt und ihnen so sehr hilft.

Mit leerem LKW und glücklich gemachten Menschen traten sie ihre Heimreise nach Deutschland an. Es ging eigentlich gut voran. Aber an der rumänisch-ungarischen Grenze hat es im Vergleich zur Hinfahrt – mit etwas mehr wie einer Stunde- hier zwischen 8/9 Stunden gedauert, bis sie die Grenze passieren konnten. Am Dienstagabend kamen sie wohlbehütet zu Hause an.

Durch diese Fahrt konnte man erneut sehen, wie viele Menschen Hilfe nötig haben und Gott ihnen diese Hilfe schenkt.

Vielen Dank an alle, die noch ein Herz für arme Menschen haben und spenden. Danke für alle Sachspenden, die finanziellen Spenden und vor allem für eure Gebete.

Durch finanzielle Spenden war es dieses Mal wieder möglich dem Altenheim, Witwen und armen Familien zu helfen.

Ganz herzlichen Dank auch an dieser Stelle an die Firma Kircher die uns den Auflieger kostenlos zur Verfügung gestellt – und die Fahrt mit einer finanziellen Spende unterstützt hat.

Gott segne euch!

Rebecca Liess

Rumänienfahrt Juni 20202020-07-24T23:22:03+02:00

Auslandseinsätze 2020

Rumänieneinsatz

23.03-27.03.2020   (Verantwortlich Br.Alexander Liske)

22.10-27.10.2020   (Verantwortlich Br. Alexander Liske)

Ukraineeinsatz

23.04-03.05.2020   (Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

10.09-19.09.2020   (Verantwortlich Br.Alexander Liske)

Krimeinsatz

14.04-20.04.2020 (Verantwortlich Br. Alexander Liske)

09.11-16.11.2020 (Seminar Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

Russlandeinsatz

25.06-06.07.2020 (Omskeinsatz Verantwortlich Br. Georg Ballardt)

Kasachstaneinsatz

14.08-01.09.2020 (Kinder-Jugendlager Verantwortlich Br. Karl Gräfenstein)

26.08-12.09.2020 (Gemeindebesuche Verantwortlich Br. Karl Gräfenstein)

Auslandseinsätze 20202020-01-01T22:09:33+01:00

Rumänienfahrt 2019

Schrill ertönt der Weckruf des Handys. Ein Blick auf das Display lässt erahnen, es ist 05:30. Schnell werden alle Sachen zusammengepackt, die Betten abgezogen und die übliche Morgenhygiene betrieben.

Gestärkt durch eine Andacht und gemeinschaftliches Gebet machen wir uns schließlich am Donnerstag und somit am Morgen des 24.10.2019 auf den Weg zu einer wundervollen Erfahrung und einem Dienst für den Herrn.

Das Ziel ist das etwa 1500 km entfernte Rumänien im Südosten Europas, das am Schwarzen Meer gelegen, durch das Karpaten-Gebirge durchzogen und durch die Länder Ukraine im Norden, Ungarn im Westen, Serbien und Bulgarien im Süden sowie Moldawien im Osten begrenzt wird.

Nach einer langen Fahrt von ca 27 Stunden, mehreren Grenzübergängen, bei denen der Herr Jesus stets ein reibungsloses Passieren schenkt, kommen wir, als Gruppe aus 5 Brüdern und 5 Schwestern, endlich am erhofften Ziel, der Kleinstadt Lupeni, im Südwesten des Landes, an.

An Bord ist kostbare Fracht, denn der Lkw ist mit ca. 1100 Kartons humanitärer Hilfsgüter sowie Rollstühlen und Matratzen beladen.

Daneben haben wir den Auftrag, ein wenig von der wunderbaren Liebe unseres Heilandes Jesus Christus an die Menschen in diesem schönen Land weiterzugeben.

Als erstes werden in einem Altenheim, in dem wir auch die erste Nacht verbringen, die ersten Hilfsgüter durch Brüder aus Rumänien abgeladen und an die Hilfsbedürftigen verteilt. Bruder Jakob, der Leiter des Altenheims, der uns liebevoll begrüßt, ist ein langjähriger Unterstützer der Missionsarbeit in Rumänien und hatte sich vor einigen Jahren als Ziel gesetzt, möglichst viele alte und zugleich arme Menschen von der Straße und aus einsamen Verhältnissen zu holen.

Diesen Menschen, die sonst keine Bleibe und Obdach haben, wird dadurch in dem Altenheim ein einfaches aber sauberes Zuhause gegeben. Durch einige Gespräche, Lieder und einen gemeinsamen Gottesdienst haben auch wir die Möglichkeit, diesen Menschen in ihrem fortgeschrittenen Lebensalter das Evangelium näher zu bringen.

Am Freitag und am Samstag folgen für uns einige Hausbesuche in der örtlichen Umgebung von Lupeni, bei denen sich das Leid und die schwierigen Lebensverhältnisse der Menschen zeigen.

So besuchen wir Witwen, die sich mit ihren Kindern in schwierigen Lebensumständen befinden, Großfamilien, die mit bis zu 13 Kindern in 2-3 Zimmerwohnungen zusammenwohnen und Menschen, die schon am Anfang der Woche nicht wissen, wie sie in den nächsten Tagen über die Runden kommen.

Besonders in Erinnerung bleibt uns auch eine Mutter mit ihren beiden Kindern, die bereits seit vielen Jahren ohne Strom und ohne Heizung auf nacktem Kiesuntergrund lebt und sich somit von Winter zu Winter zittert. Als die Dunkelheit und Kälte an diesem Abend einbricht, sind wir froh, in den warmen Pkw einsteigen zu können. Die Mutter mit ihren beiden Kindern bleibt jedoch zurück und verbringt eine weitere Nacht in der Kälte ihres Hauses.

Faszinierend und beispielhaft zugleich ist aber, dass uns die Menschen so freundlich und mit offenem Wesen begegnen. Einige von ihnen sind ihrerseits selber Christen und trotz ihrer schweren Lebensbedingungen von Dankbarkeit gegenüber unserem Herrn Jesus Christus gekennzeichnet.

Die Hausbesuche ermöglichen uns, Lieder zu singen, auf der Grundlage des Wortes eine Kurzandacht zu halten und am Ende eine gemeinsames Gebet für die Besuchten zu sprechen. Auch haben wir die Gelegenheit, Lebensmittel und auch etwas Geld weiterzugeben, um zu unterstreichen, dass der Herr seine Kinder an der Hand hält und nicht aus dem Blick verliert.

Ganz besonders zu erwähnen, ist auch Bruder Johann, ein wahrer Bruder im Herrn, der uns bei seiner Familie aufnimmt, mit Essen und Trinken versorgt und über die ganzen Tage in Rumänien bei Hausbesuchen, Gottesdiensten und Begegnungen mit der Bevölkerung begleitet und in die rumänische Muttersprache übersetzt.

Am letzten und zugleich Abreisetag dürfen wir mit Johanns Gemeinde einen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Dies gibt uns die Gelegenheit, den Gottesdienst mit eigenen Liedern und drei Predigten zu gestalten. Wir stellen hierbei fest, dass sich zwar einige Gepflogenheiten im Gottesdienst dieser Gemeinde von unseren unterscheiden, wir aber mit Sicherheit sagen können, dass wir Zeit mit echten Geschwistern im Herrn verbracht haben.

Am Sonntag Abend und nach vielen kleinen Ereignissen, die hier aufgrund des begrenzten Umfangs des Berichts, nicht alle erwähnt werden können, fahren wir als Gruppe glücklich nach Hause zurück und freuen uns darüber, dass wir Teil dieses besonderen Ereignisses sein durften.

Aus vielen Gesprächen in der Gruppe, können wir einheitlich zusammenfassen, dass wir einen reichen Segen durch diese Fahrt erfahren haben und möchten alle ermutigen, die auch schon mit dem Gedanken gespielt haben, an einer Missionsfahrt teilzunehmen: “Macht es. Es lohnt sich!!!”.

Letzlich bedanken wir uns sehr bei unseren Geschwistern aus Rumänien, allen Unterstützern dieser Fahrt und möchten auch ein großes “Danke” an die beiden Leiter, Georg B. und Alex L., weitergeben. Möge der Jesus Euch und Euren Familien diesen Einsatz vergelten.

Dem Herrn Jesus befohlen!

Rumänienfahrt 20192019-11-21T23:02:47+01:00

Bericht Ukrainefahrt 03-12.10.2019

Vom 3. bis zum 12. Oktober hatten wir die Möglichkeit, mit einer Gruppe von 14 Leuten in die Ukraine zu fahren. Wir alle sind aus ganz Deutschland zusammengekommen und haben uns am 3.10. mit zwei Sprintern und jede Menge Gepäck aufgemacht. Schon auf dem Hinweg hat man einander besser kennengelernt.
Uns war schon im Voraus bewusst, dass die Fahrt an Gottes Segen gelegen ist.
So haben wir nach den Pausen, in denen wir uns leiblich gestärkt haben, stets gemeinsam um den Segen und um Gottes Führung gebetet.
Und wir alle können sagen, dass die Zeit sehr gesegnet war.

Am 4. Oktober um 19 Uhr sind wir im Missionshaus in Odessa angekommen. Nachdem wir gegessen hatten, gab es eine Abendandacht, in der uns Bewusst wurde, dass wir Arbeiter im Reich Gottes sind. Wir werden Gottes Wort in viele Herzen säen und glauben daran, dass diese Saat wachsen und gedeihen kann.

Gleich am 5.10. haben wir ein Kinderheim besucht. Den Kindern wurde bewusst gemacht, dass Jesus sie sucht und dass sie Jesus brauchen im täglichen Leben.

Im Laufe der Woche haben wir viele Hunderte Kinder in verschiedenen Kinderheimen besucht.
Die meisten Kinder haben aufmerksam zugehört. Mit leuchtenden Augen haben sie gesungen, dass Fische nicht mit dem Strom, sondern gegen den Strom schwimmen und dass man nicht schweigen soll, sondern von Jesus erzählen soll.

Auch älteren Menschen durften wir von dem Evangelium erzählen. In einem Altenheim für Menschen mit Einschränkungen in Odessa haben wir mit Gesang, einem Zeugnis und einer Predigt von der Liebe Gottes erzählt. Ihnen wurde Mut gemacht, das Leben in die Hand von Jesus zu übergeben.

Während unseres Aufenthaltes in Odessa (bis zum 8.10.) haben wir auch eine kleine Gemeinde in Kagarlyk besucht und dort 2 Tage in einem Kulturhaus Evangelisationsgottesdienste halten können. Es wurde über den Frieden gepredigt, den man hat, wenn man Kind Gottes wird.
Am Abend, nach den Tagesaktionen, haben wir im Missionshaus in Odessa stets geübt und uns auf den folgenden Tag vorbereitet.

Am 8.10. ging unsere Fahrt weiter in das Dorf Sawran.
Kurz nachdem wir uns eingerichtet hatten, wurden humanitäre Hilfsgüter vor dem Gemeindehaus verteilt. Dabei haben wir als Gruppe gesungen, und die Möglichkeit genutzt, die Dorfbewohner zu den kommenden Gottesdiensten einzuladen.

An den folgenden Vormittagen vor den täglichen Gottesdiensten in Sawran waren wir in verschiedenen Kinderheimen und haben auch dort wieder von Jesus erzählt und zusammen gesungen.

Vom 8.10 bis zum 11.10. gab es täglich nachmittags einen evangelistischen Gottesdienst mit wechselnden Themen. Es wurde über den Frieden in der Ehe, der Familie, und Gemeinde gepredigt, und daran erinnert, dass wir uns auf dieser Welt nichts zu fürchten brauchen, wenn wir Jesus haben.
Am Freitag wurde mit dem Thema abgeschlossen, dass das Beste noch kommt, nämlich die himmlische Heimat. Trotz, dass der Abschied schwerfiel, haben wir uns gefreut, bald wieder in Deutschland zu sein.

Ich bin Gott sehr dankbar für diese Erfahrung, die ich machen durfte. Gott hat uns reichlich gesegnet und wir haben nicht nur andere erbaut, sondern durften selber in den Tagen erfahren, wie Gott zu uns gesprochen hat.
Viele Dinge, die ich oft als selbstverständlich angesehen habe, sind mir jetzt überaus viel wert.
Ein paar Tage, nachdem wir abgereist sind, bekamen wir eine Nachricht aus der Ukraine, dass unsere Arbeit nicht umsonst war. Eine Seele, die auf einer Evangelisation dabei war, fand Erlösung in Jesus Christus.
Auch das zeigte uns, dass Arbeit im Reiche Gottes nie zwecklos ist und der Same, der ausgestreut wird, auch auf fruchtbaren Boden trifft.

Bitte betet weiter dafür, dass dieser Same weiter Frucht bringt, dass der Herr in den kleinen Gemeinden Erweckung schenkt. Betet auch für die zahlreichen Kinder, die das Wort gehört haben, dass sie es tief im Herzen behalten und Nachfolger Jesu werden.

Bericht Ukrainefahrt 03-12.10.20192019-11-20T22:01:37+01:00

Kanada Einsatz vom 9.-31. Juli 2019 Georg Ballardt

Durch Gottes Gnade durfte ich in diesem Sommer meinen Dienst in Kanada versehen. Nach vielen Vorbereitungen und Absprachen im Vorfeld war es dann am 9. Juli soweit. Nach leichten Erschwernissen am Frankfurter-Flughafen, konnte ich mit einem Zwischenstopp in Calgary am 10. Juli nach Winnipeg fliegen.

Dort wurde ich von den Brüdern abgeholt und zu einer Gastfamilie gebracht. Die darauffolgenden drei Wochen waren eine prägende- und von Gott gesegnete Zeit, welche ich nicht so schnell vergessen werde.

An insgesamt acht Evangelisationsgottesdiensten, einer Woche Familienfreizeit und einer Woche Jugendfreizeit durfte ich dienen und Gottes Wort weiter geben. Es folgten viele Gespräche und Gebetsgemeinschaften. Auch durfte ich einige Kranke besuchen und mit ihnen beten. Gott hat eine kleine Erweckung unter der Jugend geschenkt. Vorträge zu verschiedenen Themen und Bibelarbeiten hatten die Wochen bei den Jugendlichen und den Familien ausgefüllt. Die persönlichen Gespräche und die Gemeinschaften waren sehr belebend und erbauend. In den Gemeinden, in Steinbach und in Richer durfte ich zusätzlich noch einen Vortrag über das Missionswerk Siloah halten. Unsere Brüder und Schwestern in Kanada beten und unterstützen uns in unserem Missionsdienst.

Kanada, ein großes Land mit breiten Straßen und viel Platz, ist eine andere Welt und doch hat Gott auch da seine Gemeinde und seine Kinder. Ich habe mich gefreut viele bekannte Freunde und Christen zu treffen. In den letzten zwei Tagen durfte ich mit einigen Brüdern einen Ausflug in die USA machen. Es war eine Gemeinschaft und der Abschluss meines Besuchs in Kanada. Am 31. Juli wurde ich zum Flughafen begleitet und durfte den Heimflug antreten. Betet weiter für diese Gemeinden, welche auch von Gottes Gnade und Güte abhängig sind.

Kanada Einsatz vom 9.-31. Juli 2019 Georg Ballardt2019-10-02T23:28:29+02:00

Missionseinsatz Russland 2018

Alles begann mit dem Abschlusswochenende meiner 3-jährigen Bibelschulzeit. Georg machte uns auf verschiedene Möglichkeiten und Dienste aufmerksam. In einem Satz erwähnte er auch, dass in Russland Praktikanten gesucht werden.

Meine einzige Verbindung zu diesem Land war bis zu diesem Zeitpunkt lediglich mein Nachname. Ich beherrsche nicht mal die Sprache.

Und doch ließ mich dieser eine Satz auch Wochen danach nicht in Ruhe. Ich stellte bei Georg eine Interessenanfrage… und ehe ich mich versah, war ich dabei!

Ich wusste absolut nicht, was mich erwartete. Teilweise bekam ich richtig Panik. War ich überhaupt die Richtige dafür? Ich bin eine Frau, habe schwache Muskeln, habe keine starke Singstimme und beherrsche auch kein Instrument. Nicht mal aufbauende Gespräche würde ich mit den Leuten führen können. Ich habe keine bestimmte Begabung.Was könnte ich schon verrichten?! Ich hatte absolut nichts zu bieten.

Fakt war aber auch, dass Gott wirklich alles reibungslos hat verlaufen lassen, so dass meiner Reise nach Russland einfach nichts im Wege stand. Dabei wartete ich insgeheim schon auf ein ‘Stopp’-Zeichen von Gott… aber vergeblich.

Und so blieb mir nichts anderes übrig (Gott sei Dank!), als all diese Sorgen und mein Unvermögen in Gottes Hände zu legen.

Hier begann schon Seine erste Lektion für mich: Es ist nicht wichtig, wer ich bin und was ich kann. Es ist wichtig, was mein Gott kann! Ich war der unbrauchbarste Mensch für diesen Einsatz… und vielleicht war ich genau deswegen die Richtige.

Und so betete ich ab diesem Zeitpunkt, dass Gott mich doch irgendwie gebrauchen und zum Segen für diese Menschen in Russland sein lassen würde (auch wenn ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte wie).

Am 10.07.2018 kam ich um 5 Uhr morgens in einem kleinen Flughafen in Omsk an. Dort warteten schon Eugen Maul und seine Frau Nina auf mich. Sie brachten mich erst mal nach Asowo, einem Dorf knapp 40 km von Omsk entfernt. Eugen ist der Gemeindeälteste dort. Unterwegs versuchten wir ein Gespräch aufzubauen, doch leider konnte ich vieles nicht verstehen und reden erst recht nicht. Trotzdem fühlte ich mich sehr wohl bei den beiden. Ich bekam im oberen Stockwerk des Gemeindehauses ein kleines Zimmer. Nachdem Sie sich mehrmals vergewissert hatten, dass es mir gut geht und ich alles habe, was ich brauche, ließen sie mich zum Ausruhen erst mal allein. Aber dank der vielen Tauben auf meiner Fensterbank und der Maus in der Küche, musste ich mich dort nie alleine fühlen.

Mittags fuhr ich dann mit Eugen nach Omsk. Das große und wunderschöne Kirchengebäude stand auf einer schönen und gepflegten Anlage wenige Meter neben dem Fluss Irtysch. Ich wurde durch das Gebäude geführt und lernte dabei die ganzen Mitarbeiter kennen: das Küchenpersonal, Putzfrauen, den Hausmeister, die Wächter, die Buchhalterinnen, die Medienbeauftragte, den Übersetzer und einige Brüder. Es herrschte im gesamten Haus ein fröhliches Treiben und ich wurde von allen herzlich begrüßt. Ich war so erleichtert, als mich zwei von Ihnen auf deutsch ansprachen. So hatte ich endlich die Möglichkeit alles zu fragen und zu erzählen, was sich seit meiner Ankunft angesammelt hatte.

Nach dem Mittagessen haben Wowa (Wladimir Winogradow, stellvertretender Bischof der Evangelisch-lutherischen Kirche Ural, Sibirien und Ferner Osten) und Eugen den weiteren Ablauf mit mir besprochen. Dank Internet und Google-Übersetzer hatte das dann auch einigermaßen gut geklappt. Bis Donnerstag sollte ich noch in Asowo bleiben und ab da dann in Omsk in der Kirche wohnen.

Am nächsten Tag besuchte ich mit Eugen und seiner Frau einen kleinen Hauskreis in einem Nachbardorf. Es waren nur 4 ältere Damen anwesend. Sie waren so froh, über den Besuch, was sie auch deutlich auf ‘deitsch’ zu verstehen gaben. Wir sangen viele russische und deutsche Lieder zusammen. Anschließend baten Sie mich noch paar Verse vorzulesen. Wir waren nicht viel, aber es war eine schöne Gemeinschaft.

Am Donnerstag kam ich nach Omsk. Jeden Morgen um 9 Uhr fand eine Andacht gemeinsam mit allen Mitarbeitern statt. Danach lief ich von Zimmer zu Zimmer und fragte, ob ich bei irgendetwas helfen könne. Oftmals war das nicht der Fall und hatte dadurch viel freie Zeit. Um 13 Uhr gab es dann ein gemeinsames Mittagessen.

Am meisten mochte ich die Tage, an denen Olga (Wowas Frau) da war. Da in 2 Wochen die Mutter-und Kindfreizeit statt finden sollte, hatte sie als Hauptorganisatorin einiges zu tun. Hierbei konnte ich ihr viele kleine Arbeiten abnehmen und bei den Vorbereitungen helfen.

So vergingen die ersten 2 Wochen.

Eine Freizeit wie diese hatte ich in der Art noch nie erlebt, geschweige denn gekannt. Als Teilnehmer hatten wir 13 Mütter mit jeweils 1-2 Kindern. Die meisten von Ihnen waren im Kindergartenalter. Unter den Kindern waren auch zwei schwer erziehbare, vier geistig-behinderte und ein autistisches Kind dabei.

Während sich Olga, Wowa und eine weitere Mitarbeiterin namens Nina um die Mütter gekümmert haben, hatten ich und 2 andere Mädchen in meinem Alter die Aufgabe, uns um die Kinder zu kümmern.

Da die Kinder alle so unterschiedlich waren, hatten wir alle Hände voll zu tun. Manches Kind ließ sich auch nicht von seiner Mutter trennen, wodurch die Mütter nie ganz unter sich sein und zur Ruhe kommen konnten.

So erklärten ein Mädchen und ich uns bereit, spät abends im Flur die schlafenden Kindern zu bewachen, damit die Mütter Zeit für sich hatten.

Obwohl diese 4 Tage für uns Mitarbeiter wirklich anstrengend waren, hatten wir eine sehr schöne und gesegnete Zeit. Das Schönste war für mich das gemeinsame Abschlussgebet am letzten Tag. Wowa bat alle Teilnehmer sich im Raum zu verteilen. Die Kinder sollten ihre Mama umarmen, an die Hand nehmen und dann für sie beten. Wowa betete vor und die Kinder sprachen ihm nach. Und so hörte man aus diesen Kindermündern, wie sie um Weisheit, Kraft, Geduld und Liebe für ihre Mütter baten und sich bedankten. Ich stand mitten unter diesen kleinen Familiengruppen und war einfach nur überwältigt von all der Liebe. Gerade den Müttern, deren Kind niemals in der Lage sein wird, jemals so für sie zu beten, hatte man angesehen, wie sie jedes einzelne dieser seltenen Worte förmlich aufsaugten und in ihre Herzen schlossen. Danach legten die Mütter ihre Hände auf die Köpfe der Kinder und Wowa sprach für alle ein Segensgebet. Mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich an diesen Moment zurück denke.

Als es an der Zeit war aufzubrechen, fanden wir Mitarbeiter noch einen ruhigen Moment zusammen. Nina bedankte sich von Herzen bei alle Helfern. Sie erzählte mir, dass sie sich anfangs Sorgen gemacht habe, weil ich kaum russisch könne. Und dass sie jetzt so froh sei, dass ich dabei gewesen bin und ich eine große Hilfe gewesen sei. Olga stimmte ihr direkt zu. Ich hatte mit dieser Rückmeldung gar nicht gerechnet und hatte Mühe nicht auf der Stelle anzufangen zu weinen. Ich war Gott einfach nur dankbar, dass ich brauchbar gewesen bin.

Die Tage danach verbrachte ich wieder in der Kirche in Omsk teils mit Ausruhen und teils mit Aufräumarbeiten.

Am Freitag, den 3. August machten wir uns dann mit einer kleinen Gruppe auf nach Litkowka. Hierbei handelt es sich um ein ganz kleines abgeschiedenes Dorf (über 300 km vom Omsk entfernt), dass in einem Sumpfgebiet liegt. Die Gemeinde im Dorf veranstaltete ebenfalls eine Kinderfreizeit und ich sollte bleiben und bei der Durchführung helfen. Während dieser Zeit wurde ich bei einer Gastfamilie untergebracht (die einzige Familie, die ein Klo IM Haus haben)

Am Samstag hielt Nina eine Kinderstunde ab und ich war erstaunt, wie viele Kinder in dem Dorf lebten.

Die Freizeit hier verlief ganz anders. Sie ging eine ganze Woche lang von 10 bis 16 Uhr. Durchgeführt wurde sie von einer Mutter und paar Jugendliche (nur Mädels) aus der Gemeinde.

Das Wetter war in dieser Woche sehr wechselhaft und das uns zur Verfügung stehende Haus hatte keine Heizung. Es war teilweise sehr kalt und als es regnete tropfte es von der Decke. Das Klo stand natürlich draußen. Zum Mittagessen gab es fast jedes Mal nur Kartoffelpüree und etwas Salat dazu. Und keiner beschwerte sich, denn es war alles normal. Ich musste dann oft an den Komfort und das Essen von unseren Freizeiten denken… und musste mich einfach nur dafür schämen, dass ich so undankbar bin.

Am Nachmittag und Abend half ich meiner Gastmutter dann bei allen möglichen Arbeiten. Ich führte ein richtiges Bauernleben und genoss jede Minute. Ich arbeitete im Stall und auf dem Feld. Jeden Abend fiel ich erschöpft, aber glücklich ins Bett und bewunderte die Menschen, die das jahrelang Tag für Tag bewältigen.

Am Sonntag nach dem Gottesdienst trafen wir uns mit allen Kindern nochmal in dem Raum zu einem Abschlussessen. Danach blieb ich mit den Mädels aus der Jugend dort und warteten bis die geplante Jugendstunde um 4 Uhr begann.

Ich hatte mich richtig darauf gefreut, weil ich während meiner ganzen Zeit relativ wenig mit Jugendlichen zu tun hatte. Allerdings kamen da nur noch 3 Mädels und 2 Jungs dazu. Die Jugendstunde selbst wurde von einer Frau durchgeführt. Und während dieser Jugendstunde erkannte ich die wirkliche Armut. Die Frau hatte sich wirklich Mühe gegeben, aber die Jugendliche waren sehr unruhig und unaufmerksam. Es fehlte einfach an Ernsthaftigkeit und Interesse. Außerdem hatte sie für das Thema so einfache Worte benutzt, dass sogar ich mit meinem schlechten Russisch ,verstand, worum es ging. Sie gab diesen Jugendlichen noch Brei zu essen. Was festes hätten Sie aber auch nicht vertragen können. Ich hatte über die Woche diese Mädchen wirklich lieb gewonnen. Umso mehr tat mir dieser Anblick weh. Mein Herz war so voll. Wie gerne wollte ich Ihnen etwas sagen, sie aufbauen, sie wachrütteln. Aber ich konnte nicht. Mein Mund war durch die Sprachbarriere wie zugebunden. Und das war gut so. Denn es war eine weitere Lektion von Gott. In dieser Not wendete ich mich dann an den einzigen, der in diesem Moment meine Sprache verstand. Und das war Gott.

Wäre ich in Deutschland gewesen, hätte ich alles Mögliche gesagt, aber wahrscheinlich nicht gebetet. Ich handle viel lieber direkt, als mich in der Stille zurück ziehen und Gott machen zu lassen. Wir sollten mehr mit Gott über Menschen, als mit Menschen über Gott reden.

Nach eineinhalb Wochen musste ich Litkowka und all die liebgewonnenen Menschen wieder verlassen.

2 Tage später musste ich mich dann auch von allen in Omsk verabschieden und mir wurde bewusst, wie viele Freunde ich in dieser Zeit doch gewonnen habe. Sie haben mich alle so herzlich aufgenommen und rundum versorgt.

Ich weiß nicht inwieweit ich ein Segen während dieses Einsatzes sein konnte, aber ich weiß, dass dieser Einsatz auf jeden Fall ein Segen für mich war.

Ich bedanke mich bei allen Betern und will alle ‘unbrauchbaren’ da draußen zurufen nicht zu vergessen:

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus! (Phi 4,13)

Jessica Iwanow

Missionseinsatz Russland 20182018-12-03T22:59:28+01:00

Auslandseinsatz Ukraine vom 29.09.2018 bis zum 06.09.2018

Es ist der 29.09.2018. Unsere Gruppe von 13 Personen freut sich auf den Start unserer Reise in die Ukraine. Wir starteten die Reise gemeinsam um 15 Uhr vom Missionshaus aus. Die Fahrt betrugen in etwa 36 Stunden. Diese ganzen 36 Stunden waren eine gute Vorbereitung für unseren Aufenthalt dort. Der Grund dafür war, dass wir während der Fahrt anfingen auf russisch uns zu unterhalten.

In der Nacht kamen wir dann in Nikolajew an. Endlich konnten wir uns von der langen Fahrt erholen. Doch die Erholung blieb nicht bei Dauer, denn am Morgen des selben Tages, feierte die Gemeinde ein Erntedankfest.

Unsere Reise in der Ukraine beinhaltete ein Programm, nach dem wir auch rechtgemäß vorgingen. Wir besuchten jeden Tag eine gemeinnützige Einrichtung. An zwei Tagen besuchten wir ein College, an einem anderen Tag ein Internat für Waisenkinder oder Kinder mit nur einem Elternteil, ein Marinekrankenhaus, Gefängnis und zum Schluss eine Psychiatrie, für Männer, die geistig behindert sind. Bei den Besuchen merkte man die Freude der Menschen, jedoch nicht nur die Freude der einzelnen Personen, sondern auch ihr Leid und ihre Sorgen. Vor Allem merkte man die Armut beim Besuch der älteren Menschen, die keine Möglichkeit mehr haben für sich selbst zu sorgen. Man sieht dort das Leid und man fängt an sein Leben mehr zu schätzen und Gott umso mehr dafür dankbar zu sein.

Der bedeutsamste Ausflug für fast alle von uns waren die zwei Tage in Bogamazy. Dieser Ausflug lernte uns im Nachhinein sich vor nichts mehr zu ekeln. Die Umstände dort waren komplett anders im Verhältnis zu unseren. Das Schöne dort war auch, dass alle Menschen dort sehr kontaktfreudig waren. An einem Abend merkte man sehr intensiv, dass Gott auch in scheinbar kleinen und nicht so wichtigen Orten Zeichen setzt und wirkt, denn an diesem Abend war der Gottesdienstraum bis zum Flur vollkommen mit Menschen gefüllt.

Ein weiterer bedeutsamer Ausflug war in das Internat für Waisenkinder, die Ausflüge in das College oder in die Schule für gehörlose Kinder Dieser Dienst war für uns alle sehr interessant und emotional bewegend. Die Kinder waren alle sehr aufgeschlossen und froh über unseren Besuch. Uns ist auch positiv aufgefallen, dass die Kinder schon mindestens den Namen Jesus Christus kannten und weshalb Er in diese Welt gekommen ist. Das was uns allen in Gedanken geblieben ist, waren einfach die glänzenden Augen der Kinder, die die kleinen Geschenken mit Freuden empfangen haben.

Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass unser Aufenthalt dort, als Gruppe auch Segen für uns selbst gebracht hat. Wir fühlten uns am Ende unserer Reise wie eine Familie. Diese Reise war für jeden einzelnen von uns eine lehrreiche Fahrt, von der man persönlich viel mitnehmen kann. Ganz wichtig ist es, diese Menschen im Gebet zu unterstützen. Außerdem besonders für neue Mitarbeiter zu beten, die dort im Geistlichen den Menschen beistehen.

Wir sind Gott vom tiefsten Herzen dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben, denn im Nachhinein schätzt man das, was wir in Deutschland besitzen um so mehr.

Angelika Weckesser

Auslandseinsatz Ukraine vom 29.09.2018 bis zum 06.09.20182018-10-23T21:16:43+02:00

Rumänienfahrt 2016

Seit vielen Jahren unterstützt das Missionswerk Siloah rumänische Gemeinden mit Hilfsgütern und besucht die dortigen Mitchristen in regelmäßigen Abständen.

Am Donnerstag, den 13. Oktober trafen wir uns Stunden vor dem Sonnenaufgang in Neuwied und starteten in Richtung  Osteuropa. Unsere Gruppe bestand aus 4 Schwestern und 7 Brüder aus den Gemeinden Neuwied und Paderborn. Beladen mit etwa 15t an Hilfsgütern erreichten wir zwei Stunden nach Mitternacht unser Zielland. Erstaunlicherweise gab es während der knapp 24-stündigen Fahrt weder  Staus und noch Kontrolle durch die Grenzbehörden, sodass wir deutlich früher als geplant an unserem ersten Zielort ankamen.

Nachdem  wir unseren deutschstämmigen Dolmetscher trafen, erreichten wir gemeinsam nach einer weiteren  zweistündigen Fahrt die Bergwerksstadt Petrila, wo wir ungefähr ein Drittel der Hilfsgüter zurückließen. Während die einheimischen Gemeindemitglieder den LKW entluden, besuchten wir drei Familien aus der Gemeinde und hielten jeweils halbstündige Andachten mit einer kurzen Ermutigungsbotschaft und Liedern. Der Aufenthalt in Petrila war nur von kurzer Dauer und gegen 15 Uhr machten wir uns bereits wieder auf den Weg in das nahgelegene Lupeni.

Dort quartierten wir in einem Altenheim mit einer bemerkenswerten Geschichte: Vor etwa zehn Jahren kaufte ein Bruder den fünfgeschossige und verwahrlosten Rohbau zu einem Symbolpreis von der Stadt ab, um daraus ein Zuhause für die vielen obdachlosen und hilfsbedürftigen Senioren der armen Stadt zu schaffen. So entstand durch das Wirken Gottes aus dem Schandfleck der Umgebung ein ansehnliches Altenheim, durch das viele Menschen wieder Hoffnung bekommen und die Liebe Gottes praktisch erfahren. Mittlerweile wohnen etwa 70 Senioren in dem Gebäude, dessen oberstes Geschoss momentan ausgebaut wird, sodass dort bis zu 100 Menschen ein zu Hause finden.

In dem Altenheim angekommen luden wir gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern aus dem Ort zuerst die restlichen Hilfsgüter aus. Anschließend boten wir einen Gottesdienst in dem neuen Versammlungsraum des Altenheims an, der von den Bewohnern gerne angenommen wurde.

Den Samstagmorgen nutzen wir, um vier besonders bedürftige Familien zu besuchen und mit einer kurzen Andacht zu ermutigen.

Nach dem Mittagessen verließen wir Lupeni und machten uns gegen 13 Uhr auf den Weg in den Heimatort unseres Dolmetschers. Wir blieben jedoch nicht lange in Petresti, sondern fuhren direkt weiter zu einer Witwe die regelmäßig Unterstützung von der örtlichen Gemeinde und dem Missionswerk Siloah erhält.

Die Witwe lebt in einem abgelegenen Dorf in einem kleinen Haus, das bis vor kurzem weder Fenster noch einen Stromanschluss hatte. Bis heute gibt es in dem Haus kein fließendes Wasser und auch die Stromleitungen sind nur notdürftig installiert. Zusätzlich leidet die dreifache Mutter unter gesundheitlichen Problemen und hat Schwierigkeiten mit ihren Nachbarn, die ihr auch das letzte nehmen wollen. Mit Viehzucht und Landwirtschaft versucht die Frau ihre Kinder zu ernähren und ihnen eine angemessene Bildung zu ermöglichen. Durch regelmäßige Spenden erhält die Frau jedes Jahr Brennholz. Für diese besonders hilfsbedürftige Familie hatten wir ebenfalls ein kleines Geschenk, Lieder und ein Trostwort mitgebracht.

Die Nacht verbrachten wir bei unserem Dolmetscher Br. Johann, dessen Gemeinde wir am folgenden Sonntag besuchten. Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen und traten unsere Rückreise an. Am Montag kamen wir gegen 15 Uhr müde von der Reise, aber dankbar für die vielen Eindrücke in Deutschland an.

Rumänienfahrt 20162017-01-07T20:34:34+01:00
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